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Lichtgekrönte Schwarze Silhouette

Du willst es irgendwie nicht verstehen.

Unheimlich, dass ein Mensch aus dem Internet einem innerhalb von so kurzer Zeit- wenige Stunden, wenige Tage- so wertvoll und kostbar erscheint, dass man täglich fürchtet diese so schnell zu verlieren wie sie gekommen ist.

Ich sagte, ich ertrage den Gedanken nicht, dass du glaubst ich mag dich nicht.

In solchen Momenten weiß ich nicht was ich tun soll-   am besten ins Auto setzen und losfahren. Oder einfach gehen-

Da ersteres nicht möglich ist bleibt mir nur zweiteres.  Oder?

Fürcjtest du dich selber?  Wenn ja, vor was? Willst u eigentlich lesen, was ich dir zu sagen habe?  Oder nimmst du es einfach nur hin und packst es in irgendeine Gehirnschublade? Du redest dich schlecht. Stellst dich als so monströs häßlich dar. Du sagst, damit ich nicht enttäuscht wäre- ich denke du versuchst trotzdem dadurch einen Abstand zu gewinnen. Wenn du flüchten willst- ich halte dich nicht auf.  

In der Hoffnung, dass du doch irgendwann zurück kommst und siehst: Es ist ja doch alles nur halb so schlimm.  Es ist okay Angst zu haben.  Und es ist vor alle richtig vor Fremden Angst zu haben.

 

Also:  Fürchte dich ruhig vor mir.

Ich werde dir dennoch nichts tun.

23.12.12 20:26, kommentieren

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Pills for my Pain

Am heutigen Abend ist mir irgendwie bewusst geworden, das du soetwas bist wie mein Bruder. Mein gepeinigter Bruder.  Nicht verwandtschaftlich sondern auf eine eigene, besondere Art und Weise.

Zu reden ohne zu sprechen.  Zu fühlen ohne zu berühren. Zu erkennen ohne zu sehen-   all das sind Eigenschaften, die dich zu einem Verbündeten machen. Zu einem Seelenverbündeten.

Gedanken können Schmerzen lindern und sogar heilen. 

7.12.12 00:14, kommentieren